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Sonntag, 3. Februar 2008

Sharia light ?

Dr. Suhaib Hasan fordert die Integration der Sharia in das britische Rechtssystem. Zunächst "nur" das Privatrecht, das Heirat, Scheidung, Erbschaft usw. regelt, angeblich zum Nutzen der in England lebenden Muslime. Klick

Von dem momentan geltenden Recht ist die islamische Hochzeit nicht anerkannt, der religösen Zeremonie muss eine Registrierung beim Standesamt vorangehen. Das Gleiche gilt für Scheidungen: nur unter Zeugen die Frau verstoßen reicht nicht aus, um eine Ehe rechtsgültig zu beenden.

Unzumutbar? Auch islamisches Recht ist nicht nach jedermanns Geschmack. Als bedauernswertes Beispiel muss "Amnah" herhalten, eine "moderne britische Muslima", die zu ihrem Baumwollkostüm einen Hijab trägt. Mit islamischem Recht kennt sich die selbstbewusste Frau leider gar nicht aus, so ist sie ganz fassungslos, ob der Tatsache, das dieses Recht für sie auch dann gilt, wenn sie die "Gründe" nicht versteht. Ihr Problem: sie ist seit kurzem geschieden (nach britischem Recht?) und möchte erneut heiraten. Zwischen Scheidung und neuer Heirat muss eine Karenzzeit von drei Monaten eingehalten werden, auch wenn man den Exehepartner -wie in Amnahs Fall- schon länger nicht mehr gesehen hat.

"Aber warum muss ich die Wartezeit beachten?" fragt sie Hasan. "Was ist die Begründung? ... Diese Begründung trifft nicht auf mich zu, deshalb bin ich so verwirrt. Wenn Sie mir begründen könnten, warum ich drei Monate warten muss, würde ich es verstehen." Oder auch nicht.

Die Antwort des Scheichs ist einfach: "Die Regeln stehen alle im Koran. Die Regeln sind für alle gemacht." Amnah muss sich fügen, Dr. Hasan ist ein Richter und dies ist ein Shariagerichtshof - in Ost London. Einer von Dutzenden ...

Nun scheint Amnahs Fall nicht besonders schwerwiegend, eine dreimonatige Wartezeit zwischen zwei Ehen mag lästig sein, bringt aber in den seltensten Fällen große Nachteile. Zudem hat Amnah noch (!) die Möglichkeit, das Shariagericht zu umgehen. Denn, " die Urteile der Shariagerichte haben keine Grundlage im britischen Recht, daher sind sie rein technisch unzulässig - sie sind nur verbindlich, solange die Beteiligten sie befolgen."

Das soll sich ändern. Dr. Hasan glaubt, dass die Integration einiger Aspekte des islamischen Rechts in das Zivilrecht vorteilhaft wäre. Der schlechte Ruf der Sharia im Westen ist ihm dabei durchaus bewusst: "Immer wenn die Menschen das Wort "Sharia" mit Muslimen assoziieren, denken sie an auspeitschen, zu Tode steinigen und Handabhacken" sagt er mit einem Lächeln.

Immerhin will er das islamische Strafrecht (noch) nicht in England einführen. Nicht weil er die Strafen der Sharia ablehnt, sondern weil die Einführung des Strafrechts der Sharia ausschließlich zu den Aufgaben eines islamischen Staates gehört. Und ein islamischer Staat ist GB (noch) nicht.

Mit den Körperstrafen selbst hat der Richter Dr. Hasan kein Problem, er setzt ganz auf deren abschreckende Wirkung: "Auch wenn das Abhacken der Hände und Füße, oder das Auspeitschen der Säufer [!] und Wüstlinge sehr abscheulich zu sein scheint, sobald es ausgeführt wird, wirkt es abschreckend auf die gesamte Gesellschaft. Dies ist der Grund, warum in Saudi Arabien zum Beispiel, wo diese Maßnahmen umgesetzt werden, die Kriminalitätsrate sehr, sehr gering ist."

Unter diesem Aspekt ist die Einführung der Sharia fast eine Notwendigkeit: "Wird das Gesetz der Sharia angewandt, können Sie dieses Land in eine Oase des Friedens verwandeln, denn, ist die erste Hand eines Diebes erst abgeschlagen, wird niemand mehr stehlen. ... Sobald nur ein einziges Mal ein Ehebrecher gesteinigt wurde, wird niemand mehr das Verbrechen des Ehebruchs begehen. ... Wir möchten es der britischen Gesellschaft anbieten. Wenn sie es akzeptiert, ist es gut für sie und wenn sie es nicht akzeptiert, wird sie mehr und mehr Gefängnisse bauen müssen."

Ein kurzer Blick in die Rechtsgeschichte zeigt, dass auch drastische Strafen Diebstähle nicht verhindern können. So galt in England lange Zeit für kleine Diebstähle sogar die Todesstrafe - eine Oase des Friedens war das Land trotzdem nicht. Eher das Gegenteil. Und grausame Todesstrafen für Ehebruch gab es auch schon in der europäischen Rechtsgeschichte - sicher abschreckend, aber um welchen Preis.

Auch im Zivilrecht ist die Integration des Sharia in das britische Recht unmöglich. Die Benachteiligung der Frau gesetzlich festzuschreiben ist in einem demokratischen Land nicht hinnehmbar. Deshalb versuchen die Scheichs immer wieder, die großen Vorteile die der Islam im Allgemeinen und die Sharia im Besondern den Frauen angeblich bringt, herauszustreichen.

So hält Ibrahim Mogra, Vorsitzender des Muslim Council of Britain's inter-faith commitee, die Sharia für ein gerechtes System: "Man mag meinen, eine Ehefrau habe unter dem islamischen Recht keine Rechte, aber der Ehemann ist verpflichtet für alles in der Ehe zu zahlen und im Fall der Scheidung behält die Frau ihr persönliches Eigentum." Was die Frau nach einer Scheidung nach islamischem Recht nicht behält, sind ihre Kinder - die bleiben beim Vater. Und an persönlichen Dingen darf sie nur das behalten, was sie auch schon vor der Ehe besessen hat, jeglicher Zugewinn bleibt beim Mann.

Auch das imbritischen Recht verankerte Verbot der Zweitehe bringt, nach Scheich Mogra, der Frau nur Nachteile: "Ein Moslem kann sich unter dem Recht der Sharia eine Zweitfrau nehmen und sie behandeln wie er will - weil er weiß, daß sie keine Rechte in Britannien hat. Das bedeutet, sie gilt nicht mehr als eine Geliebte und er kann sie sitzen lassen wann immer er möchte."

Das Problem ist in diesem Fall allerdings nicht das Verbot der Zweitehe, sondern das Unterlaufen des britischen Rechts durch die islamische Community. Zu Lasten der Zweitfrau selbstverständlich - die natürlich auch als Zweitfrau nicht rechtlos ist. "Rechtlos" ist sie in den Augen ihres Ehemannes und in den Augen ihres islamischen Umfelds - da alle Rechte auf ihren Ehemann übergehen. Vor dem britischen Gesetz -in der Realität sozusagen- behält sie natürlich auch als (Zweit-) Ehefrau sämtliche Rechte, die jeder anderen Britin auch zustehen. Keinesfalls darf der Ehemann mit ihr umgehen wie er möchte, sie kann ihn jederzeit verklagen oder verlassen. Und was das "sitzen lassen" betrifft: eine Scheidung ist für einen muslimischen Mann die einfachste Sache der Welt. Er verstößt die Frau unter Zeugen, behält die Kinder, das war's. Nach dem derzeit geltenden Recht, kann sich die "Zweitfrau" jederzeit von ihrem Ehemann trennen, behält das Sorgerecht für ihre Kinder und hat Anspruch auf deren Unterhalt. Die Einführung der Scharia wäre also kein Vorteil für sie, sondern für den Ehemann.

Man kann nur hoffen, dass sich die Muslime mit ihrem Wunsch, die Sharia in das britische Recht einzubringen, nicht durchsetzen.

Freitag, 18. Januar 2008

Islamischer Terrorismus - renamed

Während die politisch korrekte "Elite" in Deutschland noch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit über den Unterschied zwischen "islamisch" (gut) und "islamistisch" (schlecht) labert, ist man in Britannien schon ein gutes Stück weiter.

Dort wurde beschlossen, islamischen Terrorismus künftig als "antiislamische Handlung" zu bezeichnen.

Die Begründung der Innenministerin , Jacqiu Smith, ist so bekloppt, dass man hofft, die Redaktion der Daily Mail habe sich den ganzen Blödsinn im Suff ausgedacht: Die Extremisten handeln gegen ihren Glauben, nicht im Namen des Islam. Daher können ihre Aktionen anti-islamisch genannt werden. Sicherheitsbeamte glauben, eine diekte Verbindung von Terrorismus und Islam sei "aufrührerisch" und könne die Mehrheit der Muslime ausgrenzen.

Das schlimme am Neusprech ist, dass es Zusammenhänge gibt, die sich rein logisch nicht einfach umkehren lassen, will man sein Weltbild behalten.
So verkehrt sich der von linken Politikern gern und oft beschworenen Zusammenhang zwischen angeblich antiislamischem Verhalten des Westens und islamischem Terror ins Gegenteil. Denn, kann eine antiislamische Handlung eine antiislamische Reaktion hervorrufen? Wohl kaum.

Umgekehrt macht es Sinn. Eine Gesellschaft, die sich offen und tolerant gegenüber dem Islam zeigt, provoziert antiislamische Reaktionen. Der Kuffar ist also selbst am Terror schuld. Q.e.d.

Sonntag, 6. Januar 2008

The Union Jack - redesigned

Mal ein Integrationsversuch der anderen Art: Das Vereinigte Königreich will Wales integrieren.
Der kleinen Teilstaat im Süden, mit der unverständlichen Sprache und dem häßlichen Prinzen ist im Union Jack einfach vergessen worden.

England, Schottland und Nordirland werden durch das jeweilige Kreuz ihres Nationalheiligen vertreten.

Englands Design, rote St. Georgskreuz auf weißem Grund stammt aus der Zeit der Kreuzzüge, Schottlands Flagge (die Saltire) zeigt das Kreuz von St. Andrew. Beide Kreuze bildeten 1606 den ersten Union Jack.

1801 kam für Irland das rote diagonale St. Patrickskreuz dazu, obwohl St.Patrick als Nicht-Märtyrer gar kein eigenes Kreuz hatte und auch auf der nordirischen Flagge, der "Red Hand Flag of Ulster" kein diagonales Kreuz zu finden ist.

Seit 1801 sieht der Union Jack also so aus:


Es fehlt die Flagge von Wales, der "Rote Drache", walisisch "Y Ddraig Goch":




Da eine so wichtige Aufgabe wie die Neugestaltung der Nationalflagge keinesfalls britischen Designern überlassen werden sollte, fragte der Telegraph seine Leser nach ihren Vorstellungen. Hier einige Beispiele:


Dezente Einbindung des Roten Drachen...






... oder einer -in Japan- bekannten Mangafigur




Porree ist ein Symbol für Wales; Nordirland ist durch die -grünen- Lauchspitzen vertreten; gleichsam eine symbiotische Beziehung zwischen Wales und Ulster


The Flag of Whales - ein schöner Vorschlag aus Wales, aber eher regional brauchbar


St. Georg, der Patron Englands, bekämpft den walisischen Drachen ( von "Dave", aus England?)


Walisische Träume



Gerechte Aufteilung?


Seperate, but equal

Mittwoch, 2. Januar 2008

Blair, the Muslim?

Dass Tony Blair kurz vor Weihnachten der Church of England der Rücken gekehrt und sich der römisch-katholischen Konkurrenz angeschlossen hat, war weder für die Queen noch für ca. 25 Mio Briten eine schöne Überraschung.

Aber, muss er sich - am Weihnachtsabend- allen Ernstes fragen lassen, warum er nicht den Islam gewählt hat? Und sich belehren lassen, wie rückschrittlich und schlecht die katholische Kirche ist? Wie schlecht der Ruf der katholischen Christen in der arabischen Welt ist?

Der Artikel von Ajmal Masroor ist nicht nur extrem arrogant, er zeigt auch, dass religiöse Toleranz von der christlichen Seite mit religiöser Ignoranz von der muslimischen Seite beantwortet wird.

Die Argumente sind haarsträubend:

1. "Blair hat sich lobend über den Islam geäußert - warum wird er also Katholik und nicht Moslem?"

Kann es ein britischer Politiker wagen, sich negativ über den Islam zu äußern. Oder auch nur neutral. Kommt eine solche Äußerung von einem Premierminister - die Folge wären wütende Proteste der Anhänger der Religion des Friedens, der Vorwurf der Islamophobie von den Nichtmuslimen - die politische Karriere wäre wohl sehr schnell am Ende.

2. "Warum sollte sich Blair zu einer älteren Version der Offenbarung Gottes zuwenden, wenn es doch den Koran gibt? Seine Konversion kommt mir eher rückschrittlich vor."

Das hat nun nichts mit der so oft postulierten Rückschrittlichkeit der römisch-katholischen Kirche zu tun - rückschrittlich ist für Masroor das Christentum als angeblich ältere Offenbarung an sich. Für Christen- und Blair war und ist nunmal Christ- ist Mohamed kein Prophet und die von ihm verkündeten Weisheiten sind -soweit sie nicht aus der Bibel abeschrieben sind- nicht das Wort Gottes. Einem Moslem mag das rückschrittlich (oder blasphemisch) erscheinen, für Christen ist das Gerede von der Rückschrittlichkeit ihres Glaubens ein Zeichen von religiöser Arroganz.

3. "Wenn Blair den Koran so für seine reformistischen Ansichten bewundert, warum wendet er sich dann dem Christentum zu und speziell der katholischen Kirche, die beschwert ist mit Jahrhunderte altem Ballast?"

Wieder diese angeblich so große Bewunderung Blairs für den Koran (!) verbunden mit der Abwertung des Christentums. Wie einfach wäre das Leben für ihn als Moslem: "In seiner Rolle als Nahostvermittler hätte er die Herzen und Seelen der muslimischen Welt gewonnen, wäre er zum Islam gekommen. Vielleicht hätte er Erlösung gefunden für seine Verbrechen gegen den Irak und dessen unschuldige Bevölkerung." Aber nein, statt für die schnellen Absolution entscheidet sich der Ex-PM doch tatsächlich für eine Religion, die sich auch schon mal gegen den Islam gewandt hat. Ein weiterer Grund für die Muslime, mal wieder verletzt und beleidigt zu sein: "Seine [Blairs]Konversion zum Katholizismus wird zweifellos die muslimische Welt, besonders die arabische Welt an die Geschichte der Kreuzzüge erinnern. Das Blut von Millionen Menschen befleckt noch die Straßen des Heiligen Landes, vergossen von den kaltblütigen Mördern im Namen der Christenheit und gesegnet vom Papst in Rom." Die Straßen im Heiligen Land sind blutbefleckt - vergossen wird das Blut von den Fleischbomben der Hamas, gesegnet von Muslimen in aller Welt. Und nicht nur die Straßen im Heiligen Land, auch auf denen des Vereinigten Königreichs klebt Blut. Vielleicht wurde Blair deshalb kein Moslem?

Darüber hinaus waren die Kreuzzüge ein europäisches Unternehmen - der Papst rief dazu auf, die Könige von England und Frankreich folgten. Der Kaiser natürlich auch. Die Kreuzzüge sind ein düsteres Kapitel in der europäischen Geschichte, aber die plumpe muslimische Propaganda die mit den Kreuzzügen betrieben wird, nervt. Das eine Ursache der Kreuzzüge die schnelle und aggressive Ausbreitung des Islam, also der Religion des Friedens, war, wird immer ausgeblendet. Dass es nicht nur um die Rückeroberung der heiligen Stätten (die ja wohl zuvor von Muslimen erobert worden waren, gewaltfrei versteht sich), sondern auch um die Abwehr der Seldschuken im byzantinischen Reich ging, auch. Wie überhaupt die Eroberung von Byzanz und andere muslimische Massaker offenbar kein tiefes Trauma in der Bevölkerung hinterlassen zu haben scheinen.

4. "Der Islam steht zweifellos für Toleranz und zeigt dies durch das Verleihen eines besonderes Status an Christen und Juden, die auch Völker des Buches genannt werden - Ahl al-Kitab [arab. die Schriftbesitzer]. Das Christentum macht nicht das selbe. Blair erinnerte und das "die Flaggenträger der Toleranz im frühen Mittelalter viel häufiger in den muslimischen als den christlichen Ländern zu finden waren". Ja, aber warum konvertierte Mr. Blair zum Katholizismus. Er steht doch sicher für Toleranz, Forschritt und eine verantwortungsvolle Regierung."

Das islamische Toleranzmärchen darf natürlich auch nicht fehlen. Das der Dhimmi-Status der Christen und Juden im frühen Mittelalter noch heute als Musterbeispiel für die islamische Toleranz herangezogen wird, zeigt eher, wie traurig es um diese Toleranz in Wirklichkeit bestellt ist. In unserer Gesellschaft haben Moslems die gleichen Rechte und Pflichten wie jeder andere Staatsbürger auch. Das Dhimmi-Dasein der Christen im frühen Mittelalter ist kein Grund, zum Islam zu konvertieren:

"Gemäß dem Historiker at-Tabari erließ der Abbasidenkalif al-Mutawakkil im April 850 einen Befehl, wonach Christen und alle Schutzbefohlenen honigfarbene Umhänge taylasan und die althergebrachten Gürtel und eine gelbe Kopfbedeckung zu tragen hatten. Kleidervorschriften und weitere Unterscheidungsmerkmale sind allen Gemeinschaften des ahl al-dhimma auferlegt worden.

  • al-Mutawakkil ließ ferner an die Häuser aller Nicht-Muslime schwarze Teufelsköpfe malen und ihre Gräber einebnen, um sie dadurch von den Gräbern der Muslime unterscheiden zu können.
  • Gottesdienste und Beerdigungen sind unauffällig zu halten; dabei sind keine Zeichen ihres Glaubens, z. B. Kreuze, zu zeigen.
  • Gemäß diesem Erlass von al-Mutawakkil mussten neu errichtete Gotteshäuser zerstört werden. Wenn der Platz groß genug war, sollte er als Bauland für eine Moschee verwendet werden.
  • Dhimmis durften in Staatsämtern nicht beschäftigt werden.
  • Kinder von Dhimmis hatten keinen Anspruch darauf, Schulen der Muslime zu besuchen oder von einem Muslim unterrichtet zu werden." Quelle:Wikipedia
Und wie sieht es heute mit der vielbeschworenen religiösen Toleranz in islamischen Ländern aus? In Saudi Arabien, im Iran, in der angeblich säkularen Türkei?

Peinlich auch, dass die Muslime es offenbar selbst nicht merken, dass sich kaum ein Europäer von diesem mittelalterlichen Toleranzbegriff beeindrucken lässt. Hätte es die gleichen Vorschriften im mittelalterlichen Europa gegeben - sie würden heute als ein abschreckendes Beispiel der Intoleranz zitiert werden, als ein Beweis dafür, wie tief verankert diese Intoleranz in der europäischen Kultur ist.

5. "Und am Ende habe ich eine letzte Frage an Blair. Sagten Sie nicht "der Glaube des Islam ist sehr friedlich und ein sehr schöner Glaube"? Warum haben Sie es nicht mit dem Islam versucht? Ich möchte nicht, dass sie ihre Suche nach Spiritualität aufgeben, aber es ist nicht zu spät, den Islam zu testen - Sie werden ihn mögen. "

Ein zurück würde es für Blair dann auch nicht mehr geben, egal ob er den Islam mag oder nicht. Der Abfall vom islamischen Glauben wird -im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen, die Apostasie auch nicht gern sehen- in der Regel mit dem Tod bestraft.




Liebe Queen, liebe Anglikaner, seid nicht traurig, Tony Blair an die Katholiken verloren zu haben. Freut euch, dass er nicht Moslem geworden ist.